Strategie und Taktik


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Beim Schach gibt es etliche, meist kurzfristig wirksame, Taktiken, die dem Gegenüber das Leben auf dem Schachbrett schwermachen sollen und können. Zahlreiche Taktiken oder taktische Motive sind jeweils als Kategorie zusammengefasst und haben je nachdem, wer diese Taktiken geprägt hat, sogar eigene Namen. Eine Möglichkeit ist zum Beispiel, den Gegner vor die Auswahl des kleineren Übels zu stellen, was je nach involvierter Figur schon entscheidend für die Partie sein kann. Ist der König in ein solches Szenario involviert, muss sich der Gegner zuerst um ihn kümmern, auch wenn ihn das eine andere Figur kosten kann.

Meine liebsten Taktiken

Zunächst sollte einmal gesagt werden, dass man sich nicht einfach nur auf eine einzige Taktik festlegen sollte. Dies gehörte zu den allerersten Tipps von einem Großmeister, die ich erhalten habe. Wer zu eindimensional spielt, ist für den Gegenüber berechenbar und entsprechend leicht schlagbar. Elementar ist für mich deshalb, meinen Gegner weg von seinem natürlichen Spiel zu bewegen. Dies geschieht durch Ablenkung auf dem Schachbrett. Dabei wird angestrebt, dass die wichtigsten Figuren des Gegners aus ihrer angedachten Position herausgelockt werden. So ergeben sich Lücken und für mich auch Möglichkeiten, den Gegner anzugreifen oder gar schachmatt zu stellen. Eine Ablenkung zielt nicht auf eine unmittelbare Entscheidung ab, kann diese aber vorbereiten.

Wo man diese Taktiken finden kann

Natürlich sind zahlreiche Taktiken überliefert und Szenarien aufgezeichnet. Schach verfügt über eine Art eigene Sprache, mit der ganze Spiele Zug für Zug aufgezeichnet und entsprechend nachgestellt werden können. Es gibt zahlreiche Magazine, die sich speziellen Aufgabenstellungen im Schach verschrieben haben und mit denen man sich auf solche Aufgaben sensibilisieren kann. Die Rolle von Büchern und Magazinen wird heute auch vielenorts durch Medien im Internet übernommen, die nicht nur lehrreich, sondern überdies auch noch interaktiv sind. Der Austausch zwischen dem gelegentlichen Spieler und einem über Jahre geübten Großmeister ist so viel einfacher möglich geworden.

Bekannte Eröffnungen

Speziell der Beginn der Schachpartien ist von einigen Schemata geprägt, die sich sehr oft wiederholen, da sie aus einer standardisierten Situation heraus entstehen. Je nach persönlicher Einstellung eröffnet ein Spieler seine Partei offen, halboffen oder geschlossen. Dabei kommt es darauf an, ob ihm mehr an Angriff oder Verteidigung liegt, ob er eher kurz- oder langfristig denkt oder auch ob er bereit ist, Risiken einzugehen. Am Häufigsten wird zu Beginn einer Partie vom Spieler mit den weißen Figuren der fünfte Bauer von links zwei Felder nach vorne bewegt, was Teil einer Eröffnungstaktik ist, die als Sizilianische Verteidigung bekannt wurde.

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