Die besten Großmeister-Tipps aller Zeiten


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Wer mit dem Schach beginnt, findet oft schon recht bald heraus, dass man sein Temperament etwas zügeln sollte, da man ansonsten rasch große Verluste und damit Niederlagen verkraften muss. Der Verzicht auf übergroße Risiken und die Investition in kurz- bis mittelfristige Strategien haben sich für mich auf jeden Fall ausbezahlt. Damit ich mir auch zutraute, eher risikoarme Strategien anzuwenden, musste ich aber zuerst lernen, abgeklärt zu werden. Sich beim Schach nicht von der Euphorie leiten zu lassen gehört immer noch zu den allerbesten Tipps, die mir je jemand gegeben hat.

Folge bewährten Prinzipien

Der erwähnte, oft gespielte, erste Zug mit dem weißen Bauern kommt nicht von ungefähr. Er zielt darauf ab, die Partie mit relativ dosiertem Risiko zu eröffnen und sich gleichzeitig möglichst rasch viele Optionen zu geben. Eine Grundvoraussetzung dafür ist, dass sich die Bauern von ihren Ausgangspunkten wegbegeben. So können alle anderen Figuren außer den beiden Springern überhaupt erst am Spiel teilnehmen. Je nachdem wie schnell ein Spieler alle seine Figuren ins Spiel einbringen kann, spricht man von einem offenen, einem halboffenen oder einem geschlossenen System der Eröffnung.

Gemeinsam sind die Figuren stark

Eine einzelne Figur ist gewöhnlich nicht ausreichend stark, um ein Spiel zu entscheiden. Ausschlaggebend ist deshalb oft das Zusammenspiel mehrerer Figuren, mit denen ein Spieler seinen Gegner in Bedrängnis bringen kann. So ist die Dame zwar vielseitig, da sie sich horizontal, vertikal und diagonal bewegen kann. Ihre wahre Stärke kommt allerdings meistens im Zusammenspiel mit einem oder beiden Türme oder Läufer zum Tragen. Durch ein gutes Zusammenspiel, auch mit den Springern, können die Figuren des Gegners fortlaufend bedrängt und eliminiert werden. Längerfristig betrachtet kommt es so zu einer Entscheidung, die sich je nachdem schon längere Zeit im Voraus abzeichnen kann, die allerdings in der Ausführung einige Zeit benötigt.

Schutz des Königs

Wichtig ist es für einen Spieler, den König immer genügend vor Angriffen zu schützen. Den König mit Bauern und anderen Figuren zu verbarrikadieren, ist dabei nicht immer die richtige Taktik. Um Angriffen ausweichen zu können, muss sich ein König gelegentlich auch selber bewegen können. Diese Bewegung geschieht oft auf der eigenen Linie, da der König sich nicht über größere Distanzen bewegen kann. Wenn die meisten Figuren entwickelt und die vor dem König stehenden Bauern sich weiter vorne befinden, wird dem König oft ein Turm zur Verteidigung zur Seite gestellt. Mittels Rochade kann der König seine Position mit einem Turm, der zuvor auf seiner Ausgangsposition stand, tauschen.

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